System der Lebewesen (Stefan Hintsche, 2026)

Letztes Update 22.04.2026

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Balaenidae

 

 

 

 

 

 

Balaena

Balaenidae

 

 

 

 

Eubalaena

 

 

 

 

Familia Balaenidae Rafinesque, 1815 (Familie Glattwale/Right Whales/Balénidos/

Balénidés/Balenidi/露脊鲸科/Гладкие киты/セミクジラ科):

·         4 Arten.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Nominotypische Gattung Balaena Linnaeus, 1758; nominotypische Art Balaena mysticetus Linnaeus, 1758. Ursprünglich als Balenidia beschrieben und von Gray (1825) an die übliche Familienform Balaenidae angepasst. Der Familienname Balaenidae leitet sich vom lateinischen Wort balaena für „Wal“ ab.

·         Synonyme: Archibalaenae Haeckel, 1895 (Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Der Name Archibalaenae leitet sich von dem griechischen Präfix ἀρχι für „ursprünglich“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ ab, was auf urtümliche Wale hinweisen soll); Eubalaenida Haeckel, 1895 (Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Der Name Eubalaenida setzt sich aus dem griechischen Präfix εὖ für „echt“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ zusammen, was auf die rezenten, modernen Wale hindeuten soll); Liobalaenae, Haeckel, 1895 (Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Kein nominotypischer Gattungsname. Der Name Liobalaenae leitet sich von dem griechischen Wort für „glatt“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ ab, was auf den glatten Rücken ohne Rückenflosse von Glattwalen hinweisen soll); Protobalaenida Haeckel, 1895 (Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Der Name Protobalaenida leitet sich von dem griechischen Präfix für „frühster“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ ab, was darauf hinweisen soll, dass es sich um Vorläufer der heutigen Wale handelt).

·         Identifizierung/Beschreibung: Glattwale sind sehr große Wale mit einem großen Kopf, der rund ein Drittel der Gesamtlänge ausmacht. Sie besitzen keine Kehlfurchen und keine Rückenflosse (Finne). Die Barten sind schmal und bis zu über 4 m lang. Ihre Enden sind bei geschlossenem Maul nach hinten abgebogen und die beiden Bartenreihen stoßen an der Schnauzenspitze nicht aneinander. Die Schnauze ist relativ schmal und zur Mundraumvergrößerung auf der Oberseite gewölbt. Seitlich ist die Mundhöhle durch kräftige Lippen begrenzt. Die Halswirbel sind miteinander verschmolzen.

·         Literatur: Gray (1825); Haeckel (1895); Mickoleit (2004); Rafinesque (1815).

 

Genus Balaena Linnaeus, 1758 (Gattung Grönlandwale/Bowhead Whales/Ballenas de Groenlandia/

Baleines du Groenland/Balene della Groenlandia/露脊鲸属/Гренландские киты/ホッキョククジラ属):

·         1 Art.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Generotypus Balaena mysticetus Linnaeus, 1758. Die Gattung enthält nur eine rezente Art, doch sind mit Balaena affinis Owen, 1844 (Holotypus/Terra typica: BMNH? (Britisches Museum für Naturgeschichte London), gesammelt in den Red-Crag-Ablagerungen, Suffolk, England, Vereinigte Königreich), Balaena etrusca Capellini, 1873 (Holotypus/Terra typica: MGGC 9062 (Geologisches Museum Giovanni Capellini Bologna), gesammelt in Pliozänschichten bei Poggio di Pasqualone, Siena, Toskana, Italien), Balaena montalionis Capellini, 1904 (Holotypus/Terra typica: MSNUP I-12357 (Museum für Naturgeschichte der Universität von Pisa), gesammelt in der Pliozänschicht nahe Casina, Montaione, Florenz, Toskana, Italien), Balaena pampaea Ameghino, 1891 (Holotypus/Terra typica: MACN? (Argentinisches Museum der Naturwissenschaften Bueno Aires), gesammelt von Antonio Romero bei Bahía Blanca, Argentinien) Balaena primigenia Van Beneden, 1872 (Syntypen/Terra typica: IRSNB? (Königlich-Belgisches Institut der Naturwissenschaften Brüssel), gesammelt in den Antwerpen-Sandschichten, Belgien) und Balaena ricei Westgate & Whitmore, 2002 (Holotypus/Terra typica: USNM V 22553 (Vereinigte Staaten Nationalmuseum Washington), gesammelt im September 1960 von Frank C. Whitmore Jr., Nicholas Hotton III und Kurt Hausschildt bei Rice’s Pit, Hampton, Virginia, Vereinigte Staaten) auch mehrere fossile Arten bekannt. Der Gattungsname Balaena stammt aus dem Latein und bedeutet „Wal“.

·         Literatur: Ameghino (1891); Capellini (1873, 1904); Linnaeus (1758); Owen (1844); Van Beneden (1872); Westgate & Whitmore (2002).

 

Genus Eubalaena J. E. Gray, 1864 (Gattung Eigentliche Glattwale/Typical Right Whales/Ballenas Francas/

Baleines Franches/Balene Franche/真露脊鲸属/Южные киты/セミクジラ属): 

·         3 Arten.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Generotypus Eubalaena australis (Desmoulins, 1822). Der Gattungsname Eubalaena setzt sich aus dem griechischen Präfix εὖ für „echt“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ zusammen. Dies bezieht sich auf die Bevorzugung dieser Wale bei Walfängern, da sie aufgrund ihrer langsamen Fortbewegung gut zu jagen waren.

·         Literatur: Desmoulins (1822); Gray (1864).

 

 

 

Balaenidae > Balaena

 

 

Balaena

 

Balaena mysticetus

 

 

Genus Balaena Linnaeus, 1758 (Gattung Grönlandwale/Bowhead Whales/Ballenas de Groenlandia/

Baleines du Groenland/Balene della Groenlandia/露脊鲸属/Гренландские киты/ホッキョククジラ属):

·         1 Art.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Generotypus Balaena mysticetus Linnaeus, 1758. Die Gattung enthält nur eine rezente Art, doch sind mit Balaena affinis Owen, 1844 (Holotypus/Terra typica: BMNH? (Britisches Museum für Naturgeschichte London), gesammelt in den Red-Crag-Ablagerungen, Suffolk, England, Vereinigte Königreich), Balaena etrusca Capellini, 1873 (Holotypus/Terra typica: MGGC 9062 (Geologisches Museum Giovanni Capellini Bologna), gesammelt in Pliozänschichten bei Poggio di Pasqualone, Siena, Toskana, Italien), Balaena montalionis Capellini, 1904 (Holotypus/Terra typica: MSNUP I-12357 (Museum für Naturgeschichte der Universität von Pisa), gesammelt in der Pliozänschicht nahe Casina, Montaione, Florenz, Toskana, Italien), Balaena pampaea Ameghino, 1891 (Holotypus/Terra typica: MACN? (Argentinisches Museum der Naturwissenschaften Bueno Aires), gesammelt von Antonio Romero bei Bahía Blanca, Argentinien) Balaena primigenia Van Beneden, 1872 (Syntypen/Terra typica: IRSNB? (Königlich-Belgisches Institut der Naturwissenschaften Brüssel), gesammelt in den Antwerpen-Sandschichten, Belgien) und Balaena ricei Westgate & Whitmore, 2002 (Holotypus/Terra typica: USNM V 22553 (Vereinigte Staaten Nationalmuseum Washington), gesammelt im September 1960 von Frank C. Whitmore Jr., Nicholas Hotton III und Kurt Hausschildt bei Rice’s Pit, Hampton, Virginia, Vereinigte Staaten) auch mehrere fossile Arten bekannt. Der Gattungsname Balaena stammt aus dem Latein und bedeutet „Wal“.

·         Literatur: Ameghino (1891); Capellini (1873, 1904); Linnaeus (1758); Owen (1844); Van Beneden (1872); Westgate & Whitmore (2002).

 

            Balaena mysticetus Linnaeus, 1758 (Grönlandwal/Bowhead Whale/Ballena de Groenlandia/

Baleine du Groenland/Balena della Groenlandia/北极鲸/Гренландский кит/ホッキョククジラ):

·         Holotypus/Terra typica: Kein Typusexemplar hinterlegt, Fundort Grönlandsee, Atlantik.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Das Artepitheton mysticetus leitet sich von den griechischen Wörtern μύσταξ für „Schnurrbart“ und κῆτος „Wal“ ab. Es bezieht sich auf die langen Barten der Walart, die wie ein Bart nach unten hängen.

·         Identifizierung/Beschreibung: Gesamtlänge ♂ bis zu 18 m, ♀ bis zu 20 m; Gewicht bis zu 100.000 kg. Karyotyp 2n = 42 Chromosomen. Grönlandwale besitzen 230-360 dünne Bartenplatten mit bis zu 5 m Länge.

·         Bestand: Nicht gefährdet; Population zunehmend; ca. 24.000 Tiere; Population Okhtosk-See stark gefährdet; ca. 300 Tiere; Population Spitzbergen vom Aussterben bedroht; ca. 20 Tiere.

·         Verbreitung: Nordatlantik (Grönland; Island; Kanada; Norwegen), Nordpazifik (Kanada; Russland; Vereinigte Staaten: Alaska), Nordpolarmeer.

·         Literatur: Cooke & Reeves (2018); Linnaeus (1758).

 

 

 

Balaenidae > Eubalaena

 

 

 

 

 

Eubalaena australis

Eubalaena

 

 

 

 

Eubalaena glacialis

 

 

 

 

 

Eubalaena japonica

 

 

 

 

 

Genus Eubalaena J. E. Gray, 1864 (Gattung Eigentliche Glattwale/Typical Right Whales/Ballenas Francas/

Baleines Franches/Balene Franche/真露脊鲸属/Южные киты/セミクジラ属): 

·         3 Arten.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Generotypus Eubalaena australis (Desmoulins, 1822). Der Gattungsname Eubalaena setzt sich aus dem griechischen Präfix εὖ für „echt“ und dem lateinischen Wort balaena für „Wal“ zusammen. Dies bezieht sich auf die Bevorzugung dieser Wale bei Walfängern, da sie aufgrund ihrer langsamen Fortbewegung gut zu jagen waren.

·         Literatur: Desmoulins (1822); Gray (1864).

 

            Eubalaena australis (Desmoulins, 1822) (Südkaper/Southern Right Whale/Ballena Franca Austral/

Baleine Franche Australe/Balena Franca Australe/南露脊鲸/Южный гладкий кит/ミナミセミクジラ):

·         Holotypus/Terra typica: MNHN-ZM-AC-1921-123 (Nationalmuseum für Naturgeschichte Paris), gesammelt 1820 von Pierre Antoine Delalande an der Algoa-Bucht, östlichen Kap der Guten Hoffnung, Südafrika.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Ursprünglich als Balaena australis beschrieben und von Gray (1864) in die neue Gattung Eubalaena überführt. Zeitweise wurde australis auch als Unterart von glacialis eingeordnet (Hershkovitz, 1966). Das aus dem Latein stammende Artepitheton australis bedeutet „südlich“ und bezieht sich auf die Verbreitung in den südlichen Ozeanen.

·         Identifizierung/Beschreibung: Gesamtlänge 15-16,5 m; Gewicht bis zu 60.000 kg. Karyotyp 2n = 42 Chromosomen. Südkaper besitzen im Durchschnitt 222 dünne Bartenplatten mit bis zu 2,40 m Länge.

·         Bestand: Nicht gefährdet; Populationsentwicklung unbekannt; ca. 7.500 Tiere; Population vor Peru/Chile vom Aussterben bedroht; ca. 20 Tiere.

·         Verbreitung: Südatlantik (Antarktis; Argentinien; Bouvetinsel; Brasilien; Chile; Falklandinseln, Südgeorgien und Südliche Sandwichinseln sowie St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha (Britische Überseegebiete); Namibia; Südafrika; Uruguay), Südlicher Indischer Ozean (Antarktis; Australien; Kerguelen (Französische Süd- und Antarktisgebiete); Madagaskar; Mosambik; Südafrika), Südpazifik (Antarktis; Australien; Chile; Neuseeland; Peru)

·         Literatur: Cooke & Zerbini (2018); Desmoulins (1822); Gray (1864); Hershkovitz (1966).

           

            Eubalaena glacialis (O. F. Müller, 1776) (Atlantischer Nordkaper/North Atlantic Right Whale/Ballena Franca Glacial/

Baleine de Biscaye/Balena Franca Nordatlatica/北大西洋露脊鲸/Северный гладкий кит/タイセイヨウセミクジラ):

·         Holotypus/Terra typica: Kein Typusexemplar hinterlegt, Fundort Nordkap, Finnmark, Norwegen.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Ursprünglich als Balaena glacialis beschrieben und später in die Gattung Eubalaena überführt (Kellogg, 1932). Das aus dem Latein stammende Artepitheton glacialis bedeutet „im Eis lebend“ und bezieht sich auf die bevorzugte Verbreitung der Art in kalten Gewässern.

·         Identifizierung/Beschreibung: Gesamtlänge 15-16,5 m; Gewicht bis zu 70.000 kg. Karyotyp 2n = 42 Chromosomen. Atlantische Nordkaper besitzen 200-270 dünne Bartenplatten mit ca. 3 m Länge.

·         Bestand: Vom Aussterben bedroht; Population abnehmend; ca. 370 Tiere.

·         Verbreitung: Nordatlantik (Bermuda (Britisches Überseegebiet); Grönland; Island; Kanada; Norwegen; Saint-Pierre und Miquelon (Französisches Überseegebiet); Vereinigte Staaten).

·         Literatur: Cooke (2020); Kellogg (1932); Müller (1776).

 

            Eubalaena japonica (Lacépède, 1818) (Pazifischer Nordkaper/North Pacific Right Whale/Ballena Franca del Pacífico/

Baleine de Franche du Pacifique Nord/Balena Franca Nordpacifica/北太平洋露脊鲸/Японский кит/セミクジラ):

·         Holotypus/Terra typica: Kein Typusexemplar hinterlegt, Beschreibung anhand farbigem Abbild von einem japanischen Künstler, Fundort Japan.

·         Taxonomie/Phylogenie/Etymologie: Ursprünglich als Balaena japonica beschrieben, wurde die Form von Hershkovitz (1966) als Unterart von glacialis eingestuft. Mead & Brownell (2005) erhoben japonica aber wieder in den Artstatus. Das Artepitheton japonica leitet sich von Japan ab, wo der Fundort liegt bzw. von einem Künstler ein Abbild der Art für die Beschreibung erstellt wurde.

·         Identifizierung/Beschreibung: Gesamtlänge bis zu 17 m; Gewicht bis zu 80.000 kg. Karyotyp 2n = 42 Chromosomen. Pazifische Nordkaper besitzen 200-270 dünne Bartenplatten mit ca. 3 m Länge.

·         Bestand: Stark gefährdet; Populationsentwicklung unbekannt; ca. 900 Tiere; Population im Nordost-Pazifik vom Aussterben bedroht; ca. 20 Tiere.

·         Verbreitung: Nordpazifik (Kanada: Britisch-Kolumbien; Japan; Mexiko (Niederkalifornien, Niederkalifornien Süd); Nordkorea; Russland; Südkorea; Taiwan; Vereinigte Staaten: Alaska; Hawaii-Inseln, Kalifornien, Washington).

·         Literatur: Cooke & Clapham (2018); Lacépède (1818); Mead & Brownell (2005).

 

 

 

Referenzen:

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7)      Cooke, J. G. & Clapham, P. J. (2018). Eubalaena japonica. The IUCN Red List of Threatened Species 2018: e.T41711A50380694. http://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2018-1.RLTS.T41711A50380694.en. Stand 18. April 2026.

8)      Cooke, J. G. & Reeves, R. (2018). Balaena mysticetus. The IUCN Red List of Threatened Species 2018: e.T2467A50347659. http://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2018-1.RLTS.T2467A50347659.en. Stand 18. April 2026.

9)      Cooke, J. G. & Zerbini, A. N. (2018). Eubalaena australis. The IUCN Red List of Threatened Species 2018: e.T8153A50354147. http://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2018-1.RLTS.T8153A50354147.en. Stand 18. April 2026.

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